DIE ESSENZ.

„Kommunizieren mit Köpfchen“ ist eine ausgewogene Mischung zwischen Information & Erlebnis. Logik trifft Psychologik: Kommunizieren für Kooperation, Innovation und Transformation.

Was nehmen die Gäste mit?

  1. Reflektiertes Reagieren ist der Anfang von allem. Eine kleine Technik mit großer Wirkung.
  2. Wie der Unterschied zwischen Logik und Psychologik unser zu besseren Kommunikatoren macht.
  3. Warum der gute Umgang mit unguten Nachrichten kein verbales Marketing ist.
  4. Wie Kommunikation direkt zu mehr Kreativität und Innovation führt.
  5. Mit welchem Sprechtempo Menschen als kompetenter wahrgenommen werden und warum sich das sogar in deren Bezahlung niederschlägt.
  6. „Aber“ ist das positivste Wort überhaupt. Es rettet Beziehungen und rückt die Sicht auf die Welt gerade. Auf den Einsatz kommt es an.

DER KERN

1. Rede mit Mir. Kommunikation ist Kooperation

Unabhängig davon, welches Ziel wir verfolgen (von der Liebeserklärung bis zur Beleidigung), müssen wir so vermitteln, dass der andere die Bedeutung versteht. Nur dann gelangen wir zum Ziel. Klingt naheliegend, ist aber wenig im Alltag anzutreffen. Denn damit das gelingt, müssen wir zielführend Gesagtes und Gemeintes zusammen bringen. Das ist der Kern des Kooperationsprinzips. Es basiert auf vier Grundeinstellungen, die gut zu trainieren sind: Sei relevant. Gestalte Deinen Beitrag so, dass er wahr ist. Mach Deinen Beitrag nur so informativ wie nötig. Sei klar

2. Rede mit Ideen. Kommunikation schafft Innovation

Unternehmen brauchen ein Kommunikationssystem, das alle Akteure motiviert, Innovationen zu generieren und deren Auswirkungen emotional zu bewältigen. Somit liegt der erste Schritt zu einer Innovationskultur im Kommunikationsverständnis aller Beteiligten. Die Forschung zeigt: die richtige Kommunikation kann Kreativität fördern, die falsche sie behindern.

3. Rede durch Maschinen. Das Besondere der Kommunikation in der Digitalen Transformation

Es geht um Geschäftsmodellinnovationen, um agile Unternehmensstrukturen, um die Adaption einer Start-up-Geschäftskultur. Auffällig ist: Kommunikation kommt auf dieser Liste nicht vor. Die Forschung zeigt: die Durchschlagskraft bei der kommunikativen Gestaltung und Steuerung von digitalen Veränderungen erhöht sich dadurch signifikant. Studien zeigen, dass allein die Wahl der Metapher in den Vorträgen der Führungsmannschaft Einfluss auf die Art und Höhe der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hat.

4. Rede mit Dir. Intrapersonale Kommunikation

Wie redest Du eigentlich mit Dir? Gedanken, lauten Denken und Selbstgespräche bestimmen unser Handeln. Wie gefährlich sind dabei Selbstmotivationen wie „Ich schaffe das!“ und wie sprechen wir am besten zu uns selbst, um gelassen und handlungsfähig zu bleiben?

Was lernen Sie nicht?

Dieser Workshop kommt ganz ohne Tiervergleiche und bunte „Typen“ aus. Warum? Es gibt überhaupt keine empirischen Belege für die meisten Modell. Die meisten Typenmodelle haben die Aussagekraft eines Sternzeichens. Es ist schlicht unmenschlich, Mitmenschen in kleine Boxen zu stecken und sie nach dem Prinzip „Der ist halt ein roter Typ“ oder „Klar, das der sagt, der ist ja ein Wal!“ wahrzunehmen. Es ist übrigens auch unfair den Tieren gegenüber!
Daher unterscheidet sich der Aufbau und die Art des Lernens von anderen Impulsen. Die Menschen lernen auf Basis von Psychologie und Linguistik Ihren Denkmuskel kennen und nutzen. So bekommen Sie eine klar strukturierte Herangehensweise, die Sie immer wieder einsetzen und variieren können. Das Programm ist eine Mischung aus Erlebnis und Ergebnis.

DER ANKNÜPFUNGSPUNKT

Psychologik hilft bei
der Vorbereitung der Kommunikation für Strategieumsetzungen.
der gezielten Herstellung von Offenheit für Transformation.
bei Veränderungsmüdigkeit.
beim kulturellen Wechsel zu mehr Agilität.

DER ZEITPUNKT

Die Antworten dazu, wie Welt und Wandel in unseren Kopf kommen, lassen sich natürlich in eine interaktive Keynote verpacken.
Mit der befreundeten Agentur “Klubhaus” aus Köln habe ich draus ein zweitägiges Veranstaltungskonzept entwickelt. Es bereitet Freude und vermittelt den Führungskräften gleichzeitig die Tools für die Umsetzung ihres Switches.
Es wirkt bei einem Innoationsworkshop rund um ungewöhnliche und nachhaltige Ideen für die Kundenansprache.

DIE BÜCHER

Spiegelneurone, Glückshormone, Neuro-Enhancement: Diese Hype-Begriffe haben Trainer, Coaches und Berater aufhorchen lassen. Welche Verstärker braucht das menschliche Gehirn, um leichter zu lernen – und nachhaltiger?

In diesem Handbuch finden Trainer, Coaches und Berater,
• wie sie vorgehen können, um Lernbremsen auszutricksen,
• was »Lernen im Schlaf« wirklich meint,
• mit welchen Formaten Lernvorgänge optimal angestoßen werden.
In diesem Buch bringen Hirnforscher ihre Erkenntnisse verständlich nahe, der Transfer in Modelle und Typologien wird anwendbar aufgezeigt. Praktiker präsentieren ihre Interventionen und Impulse für hirngerechtes Lehren.

Die Beiträger: Michael Bernecker, Ralf Besser, Cora Besser-Siegmund, Hans-Georg Geist, Uwe Genz, Claudia Gorr, Bernd Heckmair, Inge Hüsgen, Ute E. Jülly, Gertrud Kemper, Julia Kunz, Regina Mahlmann, Barbara Messer, Andreas Meyer, Werner Michl, Carl Naughton, Annette Reher, Arnd Roszinsky-Terjung, Gerhard Roth, Holger Schulze, Torsten Seelbach, Helmut Seßler, Lola A. Siegmund, Manfred Spitzer, Gertraut Teuchert-Noodt.

Expertenstatements »Neurowissenschaften für und wider E-Learning«: Benny Briesemeister, Christian Elger, Inga Geisler, Gerald Hüther, Gerald Lembke